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pressespiegel

Heinz Walter Florin dirigiert die Symphonie Nr. 8 Es-dur von Gustav MahlerPresse-Echo-Auszüge:Kölnische Rundschau 29.06.2009von Olaf Weiden:Gänsehaut garantiert... Zur Einweihung der Kölner Philharmonie leitete vor mehr als zwanzig Jahren Marek Janowski die Achte, ein unvergessliches Erlebnis. Auch im aktuellen Fall hatten sich der Deutz-Chor, der Philharmonische Chor (Horst Meinardus), der Gürzenich Chor (Michael Reif), der Kölner Domchor (Eberhard Metternich) und das Bonner "Collegium Cantandi" zu einem Chor von rund 400 Stimmen vereint, zuoberst positioniert die Knaben in den himmlischen Körbchen.Es spielte das gut aufgelegte Sinfonieorchester Wuppertal, natürlich verstärkt durch zusätzliche Musiker. Bei den Solisten hatte Florin auf routinierte Stars gesetzt, gleich das erste Septett verströmte Belcanto. Und der Choreinsatz zum "Veni, creator spiritus" gelang kraftvoll. Überhaupt schlugen sich die Chöre prächtig in diesem wogenden Werk, das leicht an seiner Masse ersticken oder bei leichtem Taumel aus dem Tritt wanken kann. (...) Dieses Konzert war ein Erlebnis - frei nach Goethe: "Das Unbeschreibliche, hier war's getan!"Kölner Stadtanzeiger 30.06.2009Panorama menschlicher Existenz -In der Kölner Philharmonie wurde großartig Mahlers achte Sinfonie aufgeführt.von Markus SchweringWenn am Schluss von Gustav Mahlers achter Sinfonie das isoliert - in diesem Fall rechts oben über der Bühne - postierte Blech noch einmal das "Veni, creator spiritus"- Thema des ersten Satzes intoniert, dann schließ sich ein Kreis. Aber was für ein Kreis! In den anderthalb Stunden zuvor ist schier größenwahnsinnig das Panorama menschlicher Existenz ausgeschritten worden. (...) Der Komponist ging an die Grenzen des Machbaren - und wer heute die "Sinfonie der Tausend" aufführt (selbst wenn er, wie jetzt in der Philharmonie mit rund 500 Akteuren auskommt), muss das auch tun.Die Kölner Traditionschöre - Deutz-Chor, Philharmonischer Chor, Gürzenich- Chor, Domchor, dazu das Bonner Collegium Cantandi- , die sich unter dem Dirigenten Heinz Walter Florin mit dem Sinfonieorchester Wuppertal zusammengetan hatten, um das gigantische Werk einzustudieren und darzustellen, gingen an besagte Grenzen, spannten den Bogen der enthusiastischen Selbstverausgabung bis zum Zereißen an - und hinterließen am Ende ein tief bewegtes Publikum.(....) Viel Lob verdient der Dirigent, der sich cool auf das Wesentliche konzentrierte und auch im ärgsten Getümmel nicht die Übersicht verlor. Und siehe da: Die Achte ist nicht nur ein Angriff auf die Nerven, sondern auch überlegenes Musikhandwerk. Wie viel Bach steckt nicht in dem polyphonen Gewebe - mit Themenvergrößerungen und -verkleinerungen, Fugen und Spiegelungen!Die Wuppertaler Gäste machten es unter Florins Anleitung schön hörbar.Kölnische Rundschau 29.06.2009von Olaf Weiden:Gänsehaut garantiert... Zur Einweihung der Kölner Philharmonie leitete vor mehr als zwanzig Jahren Marek Janowski die Achte, ein unvergessliches Erlebnis. Auch im aktuellen Fall hatten sich der Deutz-Chor, der Philharmonische Chor (Horst Meinardus), der Gürzenich Chor (Michael Reif), der Kölner Domchor (Eberhard Metternich) und das Bonner "Collegium Cantandi" zu einem Chor von rund 400 Stimmen vereint, zuoberst positioniert die Knaben in den himmlischen Körbchen.Es spielte das gut aufgelegte Sinfonieorchester Wuppertal, natürlich verstärkt durch zusätzliche Musiker. Bei den Solisten hatte Florin auf routinierte Stars gesetzt, gleich das erste Septett verströmte Belcanto. Un der Choreinsatz zum "Veni, creator spiritus" gelang kraftvoll. Überhaupt schlugen sich die Chöre prächtig in diesem wogenden Werk, das leicht an seiner Masse ersticken oder bei leichtem Taumel aus dem Tritt wanken kann. (...) Dieses Konzert war ein Erlebnis - frei nach Goethe: "Das Unbeschreibliche, hier war's getan!"Kölner Stadtanzeiger 30.06.2009Panorama menschlicher Existenz -In der Kölner Philharmonie wurde großartig Mahlers achte Sinfonie aufgeführt.von Markus SchweringWenn am Schluss von Gustav Mahlers achter Sinfonie das isoliert - in diesem Fall rechts oben über der Bühne - postierte Blech noch einmal das "Veni, creator spiritus"- Thema des ersten Satzes intoniert, dann schließ sich ein Kreis. Aber was für ein Kreis! In den anderthalb Stunden zuvor ist schier größenwahnsinnig das Panorama menschlicher Existenz ausgeschritten worden. (...)Der Komponist ging an die Grenzen des Machbaren - und wer heute die "Sinfonie der Tausend" aufführt (selbst wenn er, wie jetzt in der Philharmonie mit rund 500 Akteuren auskommt), muss das auch tun.Die Kölner Traditionschöre _ Deutz-Chor, Philharmonischer Chor, Gürzenich- Chor, Domchor, dazu das Bonner Collegium Cantandi- , die sich unter dem Dirigenten Heinz Walter Florin mit dem Sinfonieorchester Wuppertal zusammengetan hatten, um das gigantische Werk einzustudieren und darzustellen, gingen an besagte Grenzen, spannten den Bogen der enthusiastischen Selbstverausgabung bis zum Zereißen an - und hinterließen am Ende ein tief bewegtes Publikum.(....) Viel Lob verdient der Dirigent, der sich cool auf das Wesentliche konzentrierte und auch im ärgsten Getümmel nicht die Übersicht verlor. Und siehe da: Die Achte ist nicht nur ein Angriff auf die Nerven, sondern auch überlegenes Musikhandwerk. Wie viel Bach steckt nicht in dem polyphonen Gewebe - mit Themenvergrößerungen und -verkleinerungen, Fugen und Spiegelungen!Die Wuppertaler Gäste machten es unter Florins Anleitung schön hörbar.